- Bereitstellung: 1.490,00 €
- Zulassung: inklusive
- Haustürlieferung: 300,00 € optional
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Entdecke Land Rover Range Rover Evoque Leasing Angebote für Privat- und Gewerbekunden. Bereits ab 379 € pro Monat.
| Angebote verfügbar | 105 |
| Zuletzt aktualisiert | 8. Juni 2026 |
| Niedrigste Rate | 379,00 € |
| Höchste Rate | 1.699,00 € |
| Bester Leasingfaktor | 0,52 |
| Neuwagen | 71 |
| Gebrauchtwagen | 34 |
| Sofort verfügbar | 43 |
| Privatleasing | 102 |
| Gewerbeleasing | 68 |
Der Land Rover Range Rover Evoque gehört seit seinem Marktstart zu den Modellen, die das Segment der kompakten Premium SUV sichtbar geprägt haben. Er verbindet die typische Range Rover Linienführung mit einem deutlich urbaneren Zuschnitt als größere Baureihen der Marke. Genau diese Mischung aus repräsentativem Auftritt, gehobenem Innenraum und alltagstauglicher Größe macht ihn für viele Privatkunden und Gewerbekunden interessant. Wer Land Rover Range Rover Evoque Leasing sucht, achtet meist nicht nur auf die Monatsrate, sondern auch auf Ausstattung, Antriebskonzept, Verbrauch und die Frage, wie sich das Modell gegen etablierte Wettbewerber behauptet. Auf Leasingdeal lassen sich passende Leasingangebote und aktuelle leasing deals für unterschiedliche Fahrzeugklassen vergleichen.
Der Evoque ist innerhalb der Marke eine Art Einstiegsmodell in die Range Rover Welt, ohne billig zu wirken. Er spricht Käufer an, die Design und Markenimage hoch gewichten, zugleich aber kein großes SUV bewegen möchten. Auch im Kontext von Land Rover Range Rover Evoque Auto Abo Angebote ist das Modell interessant, weil es als Lifestyle SUV oft dort gefragt ist, wo Flexibilität wichtiger ist als ein klassischer Langzeitvertrag.
Der Range Rover Evoque erschien Anfang der 2010er Jahre und war für Land Rover ein strategisch wichtiger Schritt. Bis dahin war die Marke vor allem für klassische Geländewagen und größere SUV bekannt. Mit dem Evoque gelang der Einstieg in ein kompakteres, designorientiertes Segment, das besonders in Europa stark nachgefragt wurde. Das Serienmodell übernahm viele stilistische Elemente der viel beachteten Studie LRX und machte daraus ein Fahrzeug, das auffällig, modern und für die Marke ungewöhnlich progressiv wirkte.
Die erste Generation setzte stark auf ein coupéhaftes Erscheinungsbild, hohe Gürtellinie und einen vergleichsweise luxuriösen Auftritt. Angeboten wurden anfangs verschiedene Karosserievarianten, darunter auch ein Coupé und ein Cabriolet. Gerade das Evoque Cabriolet war ein Sonderfall im Markt und zeigte, wie stark Land Rover das Modell als Stilträger verstand.
Mit der zweiten Generation wurde der Evoque erwachsener. Die Form blieb klar erkennbar, wirkte aber glatter, moderner und näher an größeren Range Rover Modellen. Im Innenraum zogen digitale Anzeigen, hochwertigere Materialien und ein aufgeräumteres Cockpit ein. Gleichzeitig blieb die zentrale Idee erhalten: ein kompaktes Premium SUV mit starker Designnote und mehr Offroad-Kompetenz als viele direkte Rivalen.
Wer sich fragt, ob der Evoque eher ein modisches SUV oder ein echter Land Rover ist, bekommt eine recht klare Antwort: Er ist beides. Im Alltag wird er überwiegend auf Asphalt bewegt, technisch bringt er aber je nach Ausführung weiterhin Fähigkeiten mit, die im Segment nicht selbstverständlich sind.
Auf dem europäischen Markt spielt der Evoque vor allem als Image-Modell eine wichtige Rolle. Er spricht Kunden an, die sich bewusst von deutschen Premiumherstellern abheben möchten. In Deutschland bewegt sich der Evoque in einem stark umkämpften Feld mit Modellen wie Audi Q3, BMW X1 und Mercedes-Benz GLA. Gerade deshalb ist seine Marktrolle interessant: Er verkauft sich weniger über Rationalität allein, sondern stärker über Design, Markenwelt und Exklusivität.
Im deutschen Markt ist das relevant, weil viele Kunden im Premium-Kompaktsegment sehr genau rechnen. Monatsrate, Lieferzeit, Versicherungseinstufung und Restwert spielen bei Land Rover Range Rover Evoque Leasing Angebote eine große Rolle. Gleichzeitig gibt es eine Zielgruppe, die bewusst keinen der üblichen deutschen Wettbewerber fahren möchte. Für diese Käufer ist der Evoque oft ein Statement.
Hinzu kommt, dass das Modell von der allgemeinen SUV-Nachfrage profitiert. Kompakte bis mittelgroße SUV bleiben in Europa gefragt, weil sie den Spagat zwischen erhöhter Sitzposition, akzeptabler Stadtgröße und Familiennutzung gut beherrschen. Der Evoque bedient dabei eher die stilbewusste, weniger die maximal praktische Seite des Segments.
Die große Stärke des Evoque ist sein Auftritt. Selbst mehrere Jahre nach der Einführung wirkt das Modell eigenständig. Die flache Dachlinie, die schmalen Leuchteinheiten und die sauber modellierten Flächen sorgen dafür, dass er hochwertig und modern wirkt. Besonders in gut ausgestatteten Varianten mit größeren Felgen und kontrastierenden Lackierungen spielt der Wagen seine Designkarte überzeugend aus.
Im Innenraum zeigt sich der Evoque in weiten Teilen auf Premium-Niveau. Je nach Ausstattung gibt es hochwertige Oberflächen, digitale Instrumente, ein modernes Infotainment und eine insgesamt angenehme Materialanmutung. Die Bedienung wurde in neueren Baujahren klarer, auch wenn manche Testberichte darauf hinweisen, dass nicht jede Funktion im Alltag so intuitiv erreichbar ist wie bei den besten Wettbewerbern.
Wie groß ist der Kofferraum des Range Rover Evoque? Je nach Antrieb und Modelljahr liegt das Ladevolumen typischerweise im Bereich von rund 470 bis knapp 600 Litern bei aufrechter Rückbank, wobei Plug in Hybrid Varianten wegen der Batterie meist etwas eingeschränkt sind. Für den Wocheneinkauf, Kinderwagen oder Reisegepäck reicht das gut aus, ein Raumwunder ist der Evoque aber nicht.
Ist der Evoque familientauglich? Ja, mit Einschränkungen. Vorn sitzt man komfortabel, hinten reicht der Platz für zwei Erwachsene oder Kinder gut aus. Die coupéhafte Form begrenzt jedoch das Raumgefühl im Fond etwas. Wer maximale Variabilität sucht, wird bei manchen Konkurrenten praktischer bedient.
Die erhöhte Sitzposition gehört zu den Eigenschaften, die viele Fahrer schätzen. Sie erleichtert die Übersicht im Stadtverkehr und unterstützt das SUV-Gefühl, das viele Kunden mit der Marke verbinden. Gleichzeitig bleibt der Evoque kompakt genug, um im urbanen Umfeld nicht unhandlich zu wirken.
Je nach Baujahr und Markt wurden für den Evoque unterschiedliche Benziner, Diesel und elektrifizierte Varianten angeboten. In Deutschland standen zuletzt vor allem Mildhybrid-Benziner, Mildhybrid-Diesel und Plug in Hybrid Versionen im Fokus. Die genaue Verfügbarkeit kann sich je nach Modelljahr und Angebotslage ändern. Die folgende Tabelle zeigt typische, im Markt relevante Konfigurationen moderner Evoque-Modelle in zusammengefasster Form.
| Variante | Antrieb | Leistung | Getriebe | Antriebskonzept | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Evoque P160 | 1,5 Liter Benzin Mildhybrid | ca. 160 PS | Automatik | meist Frontantrieb | Einstiegsmotorisierung, auf Alltag und Effizienz ausgelegt |
| Evoque P200 | 2,0 Liter Benzin Mildhybrid | ca. 200 PS | Automatik | Allrad | spürbar souveräner, passend zum Premium-Anspruch |
| Evoque P250 | 2,0 Liter Benzin Mildhybrid | ca. 249 PS | Automatik | Allrad | kräftige Fahrleistungen, hoher Komfortanspruch |
| Evoque D165 | 2,0 Liter Diesel Mildhybrid | ca. 163 PS | Automatik | Front oder Allrad je nach Version | für Vielfahrer interessant, meist mit günstigeren Verbrauchswerten |
| Evoque D200 | 2,0 Liter Diesel Mildhybrid | ca. 204 PS | Automatik | Allrad | kräftiger Durchzug, gute Langstreckeneignung |
| Evoque P300e | Plug in Hybrid | ca. 309 PS Systemleistung | Automatik | elektrifizierter Hybridantrieb | lokal elektrisches Fahren möglich, interessant für Dienstwagen |
Der Evoque wird häufig in unterschiedlichen Design- und Komfortlinien angeboten, darunter je nach Modelljahr etwa S, Dynamic SE, Dynamic HSE oder Sondermodelle. Die Unterschiede liegen vor allem bei Felgengrößen, Sitzbezügen, Assistenzsystemen, Lichttechnik und Infotainment. Wer den Evoque least, sollte nicht nur auf die Rate schauen, sondern auch auf serienmäßige Ausstattungen wie:
Hat der Range Rover Evoque Allrad? Nicht jede Version. Viele stärkere Benzin- und Dieselmodelle verfügen über Allrad, Einstiegsmotoren können je nach Markt und Baujahr auch mit Frontantrieb angeboten worden sein. Wer den Evoque wegen winterlicher Bedingungen oder Anhängerbetrieb auswählt, sollte die genaue Konfiguration im Angebot prüfen.
Wie viel darf der Evoque ziehen? Die Anhängelast variiert je nach Motorisierung und Antrieb, liegt aber häufig in einem Bereich, der für kleinere bis mittlere Anhänger oder Wohnwagen ausreicht. Für eine verbindliche Aussage sind immer die technischen Daten der jeweiligen Variante maßgeblich.
Auf der Straße fährt sich der Evoque eher komfortbetont als sportlich. Das passt gut zum Charakter des Modells. Die Lenkung arbeitet ausreichend präzise, setzt aber nicht den fahraktiven Maßstab der Klasse. Dafür überzeugt der Wagen mit einer kultivierten Federungsabstimmung, angenehmer Geräuschdämmung und einem insgesamt souveränen Eindruck auf Langstrecken.
Ist der Range Rover Evoque sparsam? Das hängt stark von der Motorwahl ab. Die Dieselvarianten gelten bei regelmäßigem Langstreckeneinsatz als die vernünftigsten Antriebe. Die Benziner passen gut zu Fahrern mit geringerer Jahreslaufleistung, können im Stadtverkehr aber deutlich mehr verbrauchen. Der Plug in Hybrid kann im Alltag sehr effizient sein, wenn er konsequent geladen und überwiegend auf kurzen bis mittleren Strecken bewegt wird. Ohne regelmäßiges Laden verliert er einen Teil seines wirtschaftlichen Vorteils.
Wie fährt sich der Plug in Hybrid im Alltag? Der P300e bietet kräftige Systemleistung und kann kurze Strecken rein elektrisch zurücklegen. Das ist vor allem für Pendler und Dienstwagennutzer interessant. Gleichzeitig ist zu beachten, dass Plug in Hybrid Modelle meist schwerer sind und im realen Autobahnbetrieb nicht automatisch sparsamer als ein effizienter Diesel sein müssen.
Abseits befestigter Straßen bleibt der Evoque ungewöhnlich talentiert für seine Klasse. Bodenfreiheit, elektronische Traktionshilfen und das Know-how der Marke sorgen dafür, dass er auf Schnee, nasser Wiese oder unbefestigten Wegen oft souveräner unterwegs ist als viele Konkurrenten. Ein harter Geländewagen ist er nicht, für typische Alltagsanforderungen mit gelegentlichen Ausflügen abseits des Asphalts aber bemerkenswert gut gerüstet.
In verschiedenen Fahrzeugtests wird der Evoque meist als besonders stilvolles Kompakt-SUV beschrieben, das vor allem mit Design, Innenraumanmutung und Komfort punktet. Gleichzeitig nennen viele Quellen auch typische Schwächen wie begrenzte Übersicht nach hinten, nicht immer überragendes Platzangebot im Fond und ein Preisniveau, das schnell in Regionen größerer oder praktischerer Wettbewerber reicht.
Auto Bild hebt in Fahrberichten und Vergleichstests regelmäßig den hochwertigen Auftritt, die markentypische Optik und den Komfort hervor. Kritisch wird dort je nach Version häufig angemerkt, dass der Evoque bei Raumangebot und Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer Klassenprimus ist. Quelle: autobild.de
auto motor und sport beschreibt den Evoque in Tests oft als sehr designorientiertes Premium-SUV mit ordentlicher Materialqualität und komfortabler Straßenlage. Positiv bewertet werden meist die Geräuschdämmung und der souveräne Gesamteindruck. Als Nachteile werden je nach Test die Bedienlogik, die hohen Aufpreise und das teils eher durchschnittliche Raumkonzept erwähnt. Quelle: auto-motor-und-sport.de
ADAC betrachtet das Modell traditionell stärker aus Alltags- und Kostensicht. Dort werden Komfort, Sicherheitsausstattung und moderne Assistenzsysteme in der Regel positiv eingeordnet, während Unterhaltskosten, Übersichtlichkeit und teils hoher Kaufpreis kritischer ausfallen können. Quelle: adac.de
Carwow und andere digitale Autoplattformen betonen häufig, dass der Evoque vor allem Kunden anspricht, die ein emotionales SUV suchen. Gelobt werden die Außenwirkung und die hochwertige Atmosphäre im Innenraum. Kritisiert werden oft der begrenzte Nutzwert gegenüber praktischeren Rivalen und die Tatsache, dass manche Wettbewerber in puncto Infotainment oder Effizienz etwas weiter sind. Quelle: carwow.de
Zusammengefasst ergibt sich aus den Tests ein recht konsistentes Bild: Der Evoque ist kein nüchtern kalkuliertes Vernunftauto, sondern ein Premium-SUV mit starkem Stilfaktor. Wer ihn auswählt, entscheidet sich bewusst für Design, Marke und Komfort. Wer maximale Praktikabilität oder die sportlichste Fahrdynamik sucht, findet im Wettbewerb teils passendere Alternativen.
Der Audi Q3 ist einer der direktesten Wettbewerber. Er bietet ein breites Motorenprogramm, ein modernes Infotainment und eine solide Alltagsfunktionalität. Gegenüber dem Q3 wirkt der Evoque exklusiver und emotionaler gezeichnet. Der Audi punktet dafür meist mit klarer Ergonomie, gutem Raumangebot und im Detail oft etwas nüchternerer, aber sehr sauberer Verarbeitung.
Wer mehr Wert auf Design und Markeninszenierung legt, findet im Evoque häufig das spannendere Auto. Wer ein in vielen Disziplinen ausgewogenes Premium-SUV sucht, landet nicht selten beim Q3.
| Modell | Leistungsbereich | Kofferraum | Antriebe | Charakter |
|---|---|---|---|---|
| Range Rover Evoque | ca. 160 bis 309 PS | je nach Version rund 470 bis knapp 600 l | Benzin, Diesel, Plug in Hybrid | designorientiert, komfortabel, imagebetont |
| Audi Q3 | je nach Version ca. 150 bis über 200 PS | je nach Version meist sehr alltagstauglich | Benzin, Diesel, teils elektrifizierte Varianten je nach Generation | ausgewogen, hochwertig, ergonomisch |
Der BMW X1 ist im Segment ein besonders starker Gegner, weil er Fahrdynamik, Platzangebot und moderne Antriebe sehr geschickt kombiniert. Gerade die neueren X1-Generationen wirken technisch sehr aktuell und bieten viel Innenraum auf kompakter Fläche.
Im Vergleich dazu setzt der Evoque stärker auf Stil und auf das typische Range Rover Ambiente. Der BMW fährt sich in vielen Varianten agiler und ist für Familien oft die rationalere Wahl. Der Evoque hält dagegen mit einer eigenständigeren Anmutung und besseren Talenten abseits befestigter Wege.
| Modell | Leistungsbereich | Alltagstauglichkeit | Fahrgefühl | Besondere Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Range Rover Evoque | ca. 160 bis 309 PS | gut, aber nicht klassenbest | komfortabel und souverän | Design, Markenimage, leichte Offroad-Kompetenz |
| BMW X1 | je nach Version breit gefächert bis in leistungsstarke Bereiche | sehr hoch | agil, direkt, modern | Raumangebot, Dynamik, Technikbreite |
Der Mercedes-Benz GLA konkurriert mit dem Evoque besonders stark bei Kunden, die Design und Premium-Auftritt hoch gewichten. Der GLA wirkt innen modern und digital, der Evoque dafür exklusiver und weniger mainstreamig. Beim Platzangebot liegen beide nicht an der absoluten Spitze des Segments, wobei der Mercedes in der Bedienung und bei der Konnektivität oft etwas leichter zugänglich wirkt.
Der Evoque spricht eher Kunden an, die ein SUV mit stärkerem Charakter und klarer Markenidentität suchen. Der GLA ist die eher urbane, technisch stark vernetzte Alternative.
| Modell | Motoren | Innenraumwirkung | Komfort | Zielgruppe |
|---|---|---|---|---|
| Range Rover Evoque | Benzin, Diesel, Plug in Hybrid | gediegen, hochwertig, loungeartig | hoch | stilbewusste Fahrer mit Hang zur Individualität |
| Mercedes-Benz GLA | breites Programm je nach Generation | digital, modern, markentypisch | hoch | urbane Premium-Kunden mit Technikfokus |
Land Rover Range Rover Evoque Leasing eignet sich besonders für Fahrer, die ein hochwertiges Kompakt-SUV mit starker Markenwirkung suchen und die Anschaffungskosten nicht vollständig auf einmal tragen möchten. Im Leasing lässt sich das Modell oft attraktiver darstellen als beim Barkauf, vor allem wenn Herstelleraktionen oder Plattformangebote die Rate drücken.
Interessant ist der Evoque für:
Land Rover Range Rover Evoque Auto Abo Angebote sind vor allem dann spannend, wenn maximale Flexibilität gewünscht ist. Das kann bei befristeten beruflichen Situationen, Probephasen mit einer neuen Antriebsart oder kurzfristigem Fahrzeugbedarf sinnvoll sein. Ein Auto Abo ist meist teurer pro Monat als ein klassisches Leasing, bündelt aber oft Kosten wie Versicherung, Wartung und Zulassung in einer Rate.
Wer innerhalb der Marke nach Alternativen sucht, vergleicht den Evoque häufig mit dem Land Rover Discovery Sport als praktischerer Option oder mit dem Range Rover Velar als größerem und noch hochwertigerem SUV. Der klassische Defender spielt dagegen konzeptionell in einer anderen Welt.
Bei der Suche nach Land Rover Range Rover Evoque Leasing Angebote lohnt ein genauer Blick auf die Vertragsdetails. Gerade bei Premium-Fahrzeugen kann eine niedrige Rate durch geringe Kilometerleistung, hohe Sonderzahlung oder eine magere Ausstattung relativiert werden.
Auf Leasingdeal lassen sich Leasingangebote und leasing deals für den Evoque mit anderen Modellen vergleichen. Gerade im Premium-Segment ist der direkte Vergleich wichtig, weil sich ähnliche Monatsraten in der Praxis hinter sehr unterschiedlichen Ausstattungspaketen oder Vertragsbedingungen verbergen können.
Unterm Strich bleibt der Evoque ein SUV für Kunden, die nicht nur rechnen, sondern auch fühlen. Er ist nicht in jeder Disziplin die objektiv vernünftigste Wahl, aber genau darin liegt sein Reiz. Wer ein kompaktes Premium-SUV mit starkem Design, hochwertiger Atmosphäre und dem besonderen Range Rover Flair sucht, findet im Evoque ein Modell, das bis heute eine eigenständige Position im Markt behauptet.